{"id":8482,"date":"2022-06-07T21:26:47","date_gmt":"2022-06-07T19:26:47","guid":{"rendered":"https:\/\/www.leaplytics.de\/?p=8482"},"modified":"2022-06-07T21:37:03","modified_gmt":"2022-06-07T19:37:03","slug":"business-intelligence-fur-kleine-und-mittlere-unternehmen-wann-ist-es-sinnvoll","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.leaplytics.de\/de\/business-intelligence-fur-kleine-und-mittlere-unternehmen-wann-ist-es-sinnvoll\/","title":{"rendered":"Business Intelligence f\u00fcr kleine Unternehmen - Wann ist es sinnvoll?"},"content":{"rendered":"<p>Wer die Zukunft kennt, hat die Nase vorn! Lesen Sie in unserem 3-teiligen Artikel, warum Business Intelligence gerade f\u00fcr kleine und mittlere Unternehmen (KMU) relevant ist, wie herausfordernd der Einstieg tats\u00e4chlich ist, was aber auch wesentliche Vorteile sind und wie Sie das ganze Thema effizient angehen k\u00f6nnen. Der KMU-Experte f\u00fcr Controlling und Management Andreas Malik sowie die Business-Intelligence-Spezialisten und Gr\u00fcnder eines der f\u00fchrenden Anbieter von Datenvisualisierungen und Dashboards im Bereich Power BI und Qlik Sense, Stefan Preusler und Dominik Galsheimer, f\u00fchren Sie mit ihren Erfahrungen und ihrem Expertenwissen durch diese 3 spannenden Teile der Artikelserie. Im ersten Teil gehen wir der Frage nach, warum Business Intelligence und KMU gut zusammenpassen. Im zweiten Teil geht es darum, die Vorteile klar zu erkennen und damit den richtigen Zeitpunkt f\u00fcr den Einstieg zu finden. Der dritte Teil zeigt Ihnen dann wichtige erste Schritte zur Umsetzung und Einf\u00fchrung<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p><strong>Teil 1: Warum BI und KMU gut zusammenpassen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In Zeiten von Krisen, Kriegen und immer schnelleren Ver\u00e4nderungen im wirtschaftlichen Umfeld ist es f\u00fcr Unternehmen wichtig, fr\u00fchzeitig zu reagieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Um diese Herausforderungen zu meistern, ist es notwendig, Daten zu allen Gesch\u00e4ftsprozessen zu analysieren, um sie sinnvoll zusammenzufassen und den Zeitaufwand f\u00fcr die Aufbereitung entscheidungsrelevanter Informationen so gering wie m\u00f6glich zu halten. Diese Aufgabe \u00fcbernimmt die sogenannte Business Intelligence (BI). BI ist ein Sammelbegriff f\u00fcr Methoden und Verfahren zur systematischen Analyse von Daten.<\/p>\n\n\n\n<p>Bis vor einigen Jahren war BI den gro\u00dfen Unternehmen vorbehalten. Insbesondere unter dem Aspekt der hohen Kosten f\u00fcr BI-L\u00f6sungen war Business Intelligence f\u00fcr den Mittelstand nicht interessant. Doch inzwischen ist BI auch bei kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) angekommen. Doch wie sind diese KMU definiert? <\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die meisten <strong>sehr klein<\/strong> <strong>Unternehmen<\/strong> (EU-Definition &lt;10 Mitarbeiter Umsatz &lt; 2 Mio. EUR p.a.) ist das Datenmodell \u00fcberschaubar und wird mit MS-Excel abgebildet. Hier reichen oft ausgew\u00e4hlte Basiswerte und Kennzahlen f\u00fcr einen monatlichen Soll-Ist-Vergleich aus. Die Darstellung erfolgt auf einer DIN-A4-Seite mit Gewinn- und Verlustrechnung, Bilanz und Liquidit\u00e4tsdaten. Zus\u00e4tzlich werden Informationen zur Auftragslage, Produktivit\u00e4t (bzw. Auslastung) und zum allgemeinen Marktgeschehen dargestellt.<\/p>\n\n\n\n<p>Unter <strong>kleine Unternehmen<\/strong> (10 - 50 Mitarbeiter, Umsatz von 2 - 10 Mio. EUR p.a.) ist das Controlling etwas umfangreicher. Neben mehr Kennzahlen und Abweichungsanalysen gibt es meist auch eine Vorschau\/Prognose.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Fall von <strong>mittelst\u00e4ndische Unternehmen<\/strong> (50 - 250 Mitarbeiter, Umsatz von 10 - 50 Mio. EUR p.a.) werden neben detaillierten Werten, Kennzahlen und Analysen auch zukunftsrelevante Informationen ber\u00fccksichtigt. Dabei liegt der Fokus auf einer ausgewogenen und \u00fcbersichtlichen Informationsdichte.<\/p>\n\n\n\n<p>BI-L\u00f6sungen sind keine Systeme von der Stange, sondern sie werden individuell f\u00fcr das Unternehmen eingerichtet (Customizing). Es wird unter Ber\u00fccksichtigung der jeweiligen Anforderungen des Unternehmens konzipiert. Eine sorgf\u00e4ltige Konzeption ist entscheidend f\u00fcr den Nutzen und die Praxistauglichkeit eines BI-Systems.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Konzeption von BI oder \"Welche Analysen kann der Kunde in seinem Cockpit sehen?\"<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\" type=\"1\"><li>In einem ersten Schritt sollte das unternehmensspezifische Ziel des zuk\u00fcnftigen BI definiert werden. Dazu muss der Unternehmer\/Controller formulieren, welche Kennzahlen und Auswertungen er am Ende haben m\u00f6chte.<\/li><li>Im n\u00e4chsten Schritt werden diese Anforderungen verfeinert und konkretisiert. 3.<\/li><li>Um die Kennzahlen\/Informationen zu erhalten, muss gepr\u00fcft werden, welche Daten bereits vorhanden sind und welche noch ben\u00f6tigt werden. Die Datenquellen m\u00fcssen gekl\u00e4rt werden.<\/li><li>Das Berichtswesen ist auf der Grundlage der zuvor definierten Kennzahlen und Analysen aufgebaut.<\/li><li>Verkn\u00fcpfung relevanter Daten aus verschiedenen Quellen (Aufbau eines Data Warehouse).<\/li><li>Verkn\u00fcpfung der Datenbasis mit dem gew\u00fcnschten Reportingsystem.<\/li><li>Ergebnis: Unternehmensspezifisches Cockpit<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Ein BI-System im Vergleich zu Excel, oder \"Wann wechsle ich von Excel zu einem BI-System?\"<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Mit MS-Excel kann man heutzutage viele Auswertungen machen und kleine Automatisierungen (VBA-Makros) erstellen. Die Vorteile sind, dass es in jedem Unternehmen vorhanden ist, schnell implementiert werden kann und auch g\u00fcnstig ist.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Als <strong>sehr klein<\/strong> <strong>Unternehmen<\/strong>ist dies in der Regel ausreichend. Hier kann es sinnvoll sein, mit Hilfe eines Controlling-Experten festzustellen, ob diese Auswertungen ausreichen, um das Unternehmen erfolgreich zu f\u00fchren.<\/li><li>Als <strong>kleines Unternehmen<\/strong>Excel-basierte Auswertungen zur Unternehmenssteuerung sto\u00dfen schnell an ihre Grenzen. Der hohe manuelle Aufwand ist fehleranf\u00e4llig, zeitintensiv und eindimensional. An diesem Punkt macht es Sinn, sich mit den Vorteilen von BI auseinanderzusetzen. Der einfachste Weg ist, ein unverbindliches Beratungsgespr\u00e4ch zu vereinbaren.<\/li><li>Als <strong>mittelst\u00e4ndisches Unternehmen<\/strong>ist ein BI-System unerl\u00e4sslich, um als Unternehmen erfolgreich zu sein. Mit einem rein MS-Excel-basierten System verschwenden Sie viel Zeit und Geld.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Teil zwei der Artikelserie wird n\u00e4chste Woche ver\u00f6ffentlicht. Hier k\u00f6nnen Sie lesen, warum es eine Herausforderung ist, den richtigen Zeitpunkt f\u00fcr die Einf\u00fchrung von BI zu bestimmen und wie Sie diese Aufgabe meistern k\u00f6nnen. <\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verf\u00fcgung:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.leaplytics.de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Screenshot-2022-06-07-203456.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-8481\" width=\"834\" height=\"447\" srcset=\"https:\/\/www.leaplytics.de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Screenshot-2022-06-07-203456.png 600w, https:\/\/www.leaplytics.de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Screenshot-2022-06-07-203456-300x161.png 300w, https:\/\/www.leaplytics.de\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/Screenshot-2022-06-07-203456-112x60.png 112w\" sizes=\"auto, (max-width: 834px) 100vw, 834px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wer die Zukunft kennt, hat die Nase vorn! 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